RUBA und AGRELA trotzen dem Corona-Jahr und erarbeiten neue Alternativen

Wie alle anderen Firmen, Institutionen, Vereine etc. trifft der Corona-Virus auch die Vereine RUBA und AGRELA. So schnell wie Schulen und Kindergärten im März geschlossen wurden, wurden auch von heute auf morgen alle Hoferkundungen aus dem Terminkalender gestrichen. „Das gesamte Team beider Vereine bedauert den Ausfall der geplanten Veranstaltungen, hofft aber darauf, diese in 2021 nachholen zu können“, sagte Esther Barth im Interview mit Heike Rode, Öffentlichkeitsreferentin vom Kreislandvolkverband Vechta e.V.. Esther Barth ist bei beiden Vereinen für die Planung und Durchführung von Hoferkundungen sowie für das Projekt „Transparenz schaffen“ zuständig.

Antworten gibt es zu den Fragen:

  • Was hatten Sie für Gedanken, als der erste Lockdown kam?
  • Was gab es für neue Alternativen?
  • Konnten die Vereine auch wieder den „Normalbetrieb“ aufnehmen?
  • Hat der Lockdown auch Auswirkungen auf die Projektförderung „Transparenz schaffen – Von der Ladentheke bis zum Erzeuger“?
  • Was erhoffen Sie sich für 2021?

 

Hier gelangen Sie zum Download des vollständigen Interviews. => hier